Archive for the ‘Erlebnispädagogik’ Category

AAT und Erlebnispädagogik zur Gewaltprävention

Freitag, Oktober 29th, 2010

Kinder / SchülerInnen im Umgang mit Provokationen

Anti- Aggressionstraining zur Gewaltprävention

Bild: Anti- Aggressionstraining zur Gewaltprävention. Verrohte Jugendliche provozieren oft Gewalt. Den Umgang mit Provokation sollen SchülerInnen bei der Maßnahme zur Gewaltprävention lernen. Diese Maßnahme wird durch Erlebnispädagogische Projekte unterstützt. © Konstantin Gastmann / PIXELIO

Was heißt es überhaupt, stark zu sein?

Diese Frage stellt Gewaltpräventionstrainer Atila Dikilitas in den Raum. An der Mittelschule in Neuburg/Donau findet zum zweiten Mal ein Anti-Aggressionstraining (AAT) statt. Am Ende einer Stunde bringen die Schüler Stärke nicht mehr mit körperlicher Kraft, sondern mit Beherrschung in Verbindung.

Maßnahme zur Gewaltprävention bei SchülerInnen

Durchgeführt werden die Gewalt-Präventionsmaßnahmen von der Schulsozialarbeit des Caritas-Kreisverbandes unter der Leitung von Diplom-Heilpädagoge Markus Bach. Auch vom Bundesfamilienministerium sowie dem Europäischen Sozialfonds “Stärken vor Ort” und der Stadt Neuburg/Donau wird diese Maßnahme mitfinanziert.

Sich nicht provozieren lassen will geübt sein

Der Trainer für Gewaltprävention, Atila Dikilitas hat sich zum Ziel gesetzt, daß Schüler im Umgang mit Provokationen ruhig und beherrscht bleiben. Durch Rollenspiele und Entspannungsübungen können die Schüler lernen, höflich  miteinander umzugehen und dadurch ein friedliches Klima zu schaffen.

Anti-Aggressionstraining (AAT) für ein besseres Miteinander

“Bist du stark?”, fragt der Gewaltpräventionstrainer Dikitilas, “wie reagierst du, wenn dich jemand beleidigt und mit Schlägen traktiert - kannst du dich beherrschen und ruhig bleiben?”.  Die Sechstklässler antworteten ehrlich und meinten, sie würden die Kontrolle verlieren. Um solche und ähnliche Situationen zu aller Zufriedenheit zu meistern und jetzt und in Zukunft ein besseres Miteinander zu schaffen, dafür gibt es das Anti-Aggressionstraining (AAT)!

Zur Gewaltprävention jeden Tag eine gute Tat

“Bevor die Sechstklässler wieder in den normalen Unterricht entlassen werden, gibt Dikilitas den Schülern eine Hausaufgabe: Sie sollen jeden Tag eine gute Tat begehen und zudem aufschreiben, was sie in der Stunde gelernt haben.” Die Kinder antworten lautstark: ich habe vor ihrer Anweisung Respekt.”

Erlebnispädagogik als Teil der Gewalt-Präventionsmaßnahme

“Zehn Schulklassen mit insgesamt 270 Schülern nehmen an der Maßnahme teil. Nach dreimal 90 Minuten Anti-Aggressionstraining (AAT) und vier Stunden Erlebnispädagogik werden die Schüler mit einer Urkunde ausgezeichnet.

[Quelle: Augsburger Allgemeine, 04.10.2010]

Erlebnispädagogische Klassenfahrten und Seminar- Klassenfahrten zur Gewaltprävention

Die günstigste Art Seminare zur Gewaltprävention wie Kommunikationstrainings, Anti-Aggressionstraining (AAT) oder das Coolness Training  durchzuführen ist die Einbindung in das Studienprogramm einer Bildungs- Klassenfahrt. Hierzu beraten wir Sie gerne und helfen bei der Organisation. Sprechen Sie uns an:

Aurelia eV der Verein für kulturelle und soziale Bildung.  Aurelia eV - Verein für kulturelle und soziale Bildung:
Wenn Sie für 2011 Seminar- Klassenfahrten zur Gewaltprävention ins Auge fassen, lassen Sie sich von uns beraten unter Telefon: 0228-929 837 33 oder starten Sie gleich von hier aus Ihre kostenfreie und unverbindliche Online-Anfrage für unseren Seminar-/Klassenfahrten Service.

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Erlebnispädagogik im Inneren des Wendelsteins

Donnerstag, September 23rd, 2010

Erlebnispädagogik in den Alpen

Bild: Erlebnispädagogik vom Feinsten für nur 2,- € p.P. - ein idealer Programmpunkt für Klassenfahrten in die Alpen, zumal sich hier Erlebnispädagogik und Umweltpädagogik treffen. Hier das Wendelsteinhaus mit der Zahnradbahn, 1.724 m ü.d.M.© Siegrid Rossmann / PIXELIO

Seit Juli dieses Jahres sind die Alpen um eine echte Attraktion reicher geworden, es gibt Deutschlands höchste Schauhöhle auf dem Wendelstein! Hier handelt es sich um eine sogenannte Entdeckungsreise in den “Bauch des Berges”, ausgestattet mit modernster LED-Beleuchtung. Mit Hilfe von EU-Fördermitteln wurde dieses einmalige Projekt - mit vier interaktiven Info-Touch-Creens- möglich gemacht.

Praktischer Umweltschutz bei Erlebnispädagogischer Maßnahme

Diese Erlebnispädagogik im Inneren des Wendelsteins gilt als umfangreichstes und aufwändigstes Teilprojekt im Rahmen der “Inntaler Unterwelten”. Das bereits erwähnte LED-Beleuchtungskonzept arbeitet mit einem deutlich geringeren Stromverbrauch und niedrigerer Wärmeabstrahlung, was sich sehr positiv auf die Höhlenbiologie auswirkt. Hier reichen sich Umweltschutz und Erlebnispädagogik die Hand!

Klassenfahrten zun Wendelstein

Bild: Der Wendelstein in den Alpen.© simon45 / PIXELIO

Als ganz besondere Attraktion gelten vier interaktive Erlebnisstationen, die die Besucher durch die selbständig durchwanderbare Wendelsteinhöhle begleiten. Auf integrierten Tast-Bildschirmen können Kurz-Videos oder Bildergalerien mit Motiven aus den unerschlossenen Teilen des Berges, einschließlich fundierter Text-Erklärungen über die geologische Entstehungsgeschichte der Höhle, angesehen werden.

Unter dem Leitgedanken “Mensch und Höhle”  wird auch auf Themen wie Höhlen-Philosophie und -Psychlogie eingegangen. Auch Lichtszenarien können von den Besuchern selbst bedient werden.

Erlebnispädagogische Klassenfahrten Garmisch P. und Mittenwald

Das Ganze stellt sich als äußerst unterhaltsam und lehrreich dar; eine Erlebnispädagogik im wahrsten Sinne des Wortes.  Dieses Angebot kann auch im Rahmen von Klassenfahrten Bayern (z.B. zum Schliersee) besucht  werden.  So machen Erlebnispädagogische Klassenfahrten richtig Spaß.

Erlebnispädagogik in den Bergen

Bild: Erlebnispädagogische Exkursionen im Wendelstein - toll bei Klassenfahrten Garmisch Partenkirchen oder Mittenwald .© simon45 / PIXELIO

Günstige Erlebnispädagogische Exkusion - billige Klassenfahrten- Programme

Die Höhle liegt in 1.711 Metern Höhe, der Eintritt kostet nur Euro 2,-. Der Eingang hierzu befindet sich direkt hinter dem Bergbahnhof der Zahnradbahn.

[Quelle: www-rosenheimer-land.bayern-online.de/magazin/freizeit/reisen/art…]
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“Alle in einem Boot” - Erlebnispädagogik im Saarland

Dienstag, August 17th, 2010

Erlebnispädagogik im Saarland seit 2004

PolitikerInnen für Erlebnispädagogik im Saarland

Durch ein künstlerisch-musikalisches Aktionsangebot “Alle in einem Boot”,  sollen Kurse in Rhythmik, Tanz und Musik das bisher sportlich ausgerichtete Programm ergänzen, sagte Familienministerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, Saarbrücken.

Erlebnispädagogik im Saarland

Bild: Das Saarland setzt auf Erlebnispädagogik mit der Aktion “Alle in einem Boot” © Rainer Sturm / PIXELIO

Das neue,  zusätzliche Konzept soll Kindern und Jugendlichen  bzw. Schulklassen, Vereine und Jugendgruppen helfen, durch Erlebnispädagogische Angebote die “Probleme des Miteinander” besser zu bewältigen, sagte der Landesbeauftragte für pädagogische Prävention , Leo Meiser. Ziel sei es, über Spaß, Begeisterung und Lust am Mitmachen “soziales Lernen in besonderer Weise zu fördern”.

Die erfolgreiche Arbeit wird fortgesetzt; Musik- / Kunst- Aktionen kommen hinzu

Die Gruppen werden von professionellen Künstlern, Musikern und speziell ausgebildeten Pädagogen betreut und geleitet. Die Aktionsprogramme sollen außerhalb der Schule in Jugendherbergen und Schullandheimen flächendeckend durchgeführt werden; auch die Lehrer müssen an den Erlebnispädagogischen Aktionen teilnehmen.

Nach Angaben des Ministerium haben seit dem Jahre 2004  insgesamt 38 984 Kinder und Jugendliche an Erlebnispädagogischen Programmen teilgenommen. Nun soll es noch durch ein künstlerisch- musikalisches Aktionsangebot, “Alle in einem Boot”,  erweitert werden.

Anfragen werden über das Landesinstitut für “Präventives Handeln” (LPH) in St.Ingbert/Saar koordiniert.

[Quelle: ddp, 21.07.2010, 14:25 Uhr]

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Erlebnispädagogik im Hochseilgarten

Donnerstag, August 5th, 2010

Der Hochseilgarten ist konzeptionell  eine pädagogische Anlage

Erfahrungsorientiertes Lernen von Teamarbeit, Komunikationsfähigkeit und Verantwortungsfähigkeit vermittelt Erlebnispädagogik im Hocheilgarten.

Erlebnispädagogik Klettern

Bild: Erlebnispädagogik Klettern. In den Kletterwald oder Kletterpark zur Stärkung des Selbstwertgefühls und Aufzeigen von Stärken, Schwächen und Grenzen. © S. Hofschlaeger / PIXELIO

Die Persönlickeitsentwicklung des Einzelnen wird nachhaltig gefördert durch:

  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Aufzeigen von Stärken, Schwächen und Grenzen

Im Vordergrund der pädagogischen Kurse steht die Begleitung gruppendynamischer Prozesse sowie die Entwicklung sozialer Kompetenzen. Mit Hilfe erlebnispädagogischer Mittel lassen sich beobachtete Verhaltensmuster aufarbeiten. Transfermöglichkeiten werden gemeinsam erarbeitet, können aber auch  durch eine Dokumentation der Aktion unterstützt werden. Die Prozessbegleitung erfolgt durch ausgebildete Pädagogen und freie Trainer mit Zusatzqualifikationen in Erlebnispädagogik.

Freizeitveranstaltungen im Hochseilgarten, gemeiname Erlebnisse, bleibende Eindrücke, die Möglichkeit, reale Abenteuer selbst zu erleben.

Freizeitkurse werden meist im Rahmen von Klassenfahrten, Wandertagen oder Vereinsausflügen gebucht. Im Vordergrund steht der Spass. Trotzdem soll das pädagogische Element einen wichtigen Platz einnehmen. Die Kurse stärken,  neben dem Teamgeist in den Gruppen, vor allem die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Einzelnen.

Ein Kurs im Hochseilgarten besteht aus folgenden Teilen:

Einführung, Sicherheitseinweisung - Programmbaustein - Niedrigseilparcours

Hier kommen verschiedene Varianten erlebnispädagogischer Gruppenaufgaben und Lernprojekte zum Einsatz. Die Teilnehmer lernen auf spielerische Weise, aber mit klaren Regeln und  Ernsthaftigkeit die Grundprinzipien der Kommunikation und Zusammenarbeit; und es wird der Wechsel von Vertrauen und Verantwortung nahe gebracht.

Programmbaustein - Hochseilparcours

Hier werden die Teilnehmer mit dem Element Höhe konfrontiert. Erfahrungen aus dem Niedrigseil werden auf die Probe gestellt bzw. den Ernstfall geprobt. Die Teilnehmer sind in kleinen Gruppen unterwegs und sichern sich gegenseitig. Jeder hat eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen. Die Trainer stehen jeder Gruppe zur Seite,  greifen aber nur im Ernstfall in das Sicherungssystem ein.

Programmbaustein - Kletterwand

Die Gruppe kann sich hier an einem etwas sportlicheren Projekt beteiligen.Auch hierbei unterstützen und sichern sich die Teilnehmer gegenseitig - und Teamarbeit ist hier besonders gefragt.

Erlebnispädagogische- und Freizeitangebote richten sich an:

  • Schulklassen aus Realschulen und Gymnasien
  • Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Einrichtungen der Migrations- und Ausländerhilfe
  • kulturelle- und Sportvereine
  • Einrichtungen zur Berufsvorbereitung
  • Einrichtungen der überbetrieblichen Berufsförderung
  • Unternehmen mit Azubis/Eig. Ausbildungsbereich

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Erlebnispädagogische Maßnahmen in Bonn

Dienstag, Mai 18th, 2010

Der Bonner Frühling ist eine Augenweide. Blühende Magnolienbäume am Rhein und Kirschblüten in der Altstadt - laden ein zu outdoor Betätigungen und Erlebnispädagogischen Maßnahmen.

Bonner Früling - hier Magnolien - laden ein zu outdoor Betätigungen. Erlebnispädagogische Maßnahmen in und um Bonn   werden hier beschrieben. Bild copyright: Aurelia eV.

Bild: Blühende Magniolien in Bonn laden zu Erlebnispädagogischen outdor Aktivitäten ein wie Kanufahren auf dem Rhein. © Aurelia eV.

Nach Ihrer Registrierung mit erdachtem Passwort und realer E-Mail- Adresse können Sie hier unten einen Kommentar ergänzen. Wir möchten an dieser Stelle Tipps und Hinweise auf Erlebnispädagogische Maßnahmen im Raum Bonn sehen. Gerne dürfen Sie Ihre URL hinterlassen, sodass Interessierte sich Ihre Internetseite anschauen und direkt an Sie wenden können. Wir bitten um Verständnis dafür, dass jeder Kommentar erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet wird um die hohe Qualität unseres Erlebnispädagogik Blogs zu erhalten.

Und hier mal wieder die neuesten Suchbegriffe von unserem Erlebnispädagogik-Blog - wild gemischt zum hemmungslosen Surfen.- Viel Spaß dabei!

  Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil I Rousseau
Kulturelle Bildung für Kinder u. Jungendliche in Bonn
Vortrag zu Gewaltpävention in Buraldingen in Baden-Württemberg
Schlagworte unseres Erlebnispädagogik Blogs
www.bonn.de
Krankmachende Gewaltstrukturen - Belastungen auf verschiedenen Ebenen
Erlebnispädagogik
Naturwissenschaftliche und technische Produkte für Kinder und Eltern
Klassenfahrten-Blog
Schul-Kul-Tour
1. SEMINAR-INFO
Gewaltprävention - speziell an Schulen
Schulpsychologische Betreuung - wie wichtig ist sie?
Diesen Eintrag drucken
Schule der Zukunft - Natur- und Umweltschutz
http://klassenfahrten.aureliaev.de
Schulpsychologische Betreuung - wie wichtig ist sie?
Gewaltprävention - Bonn gegen Rassismus
Angebots-Anfrage bei Aurelia eV
Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil I Rousseau
Home
Erlebnispädagogik - Erlebnispädagogische Maßnahmen / Projekte
Erlebnispädagogische und Sozialpädagogische Projekte in unseren Schulen - Freizeiten und/oder Klassenreisen
2. SEMINAR-ANFRAGE
14.4.2010: Erlebnispädagogische und Sozialpädagogische Projekte in unseren Schulen - Freizeiten und/oder Klassenreisen
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Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil II Kurt Hahn
Kulturelle Bildung für Kinder u. Jungendliche in Bonn
Aurelia Seminar- Anfrage
April 2010
Aurelia eV
24.3.2010: Willkommen beim Blog zur Erlebnispädagogik
Gewaltprävention - Bonn gegen Rassismus
Rousseau
3. IMPRESSUM
1 Kommentar »
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Krankmachende Gewaltstrukturen an unseren Schulen und in der Gesellschaft
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Umweltpädagogik
Krankmachende Gewaltstrukturen - Belastungen auf verschiedenen Ebenen
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Anfrage
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Umweltpädagogische und Erlebnispädagogische Projekte vermittelt auch Aurelia eV
Willkommen beim Blog zur Erlebnispädagogik
1&1 Blog - powered by
www.internationale-Wochen-gegen-rassismus.de

 

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Schulpsychologische Betreuung - wie wichtig ist sie?

Donnerstag, Mai 6th, 2010

Die Lebensumstände der Jugendlichen und ihrer Eltern sind im Laufe der Jahre sehr viel schwieriger geworden, Themen um die es - speziell bei Jugendlichen - geht, bedeutend komplizierter.

Schulpsychologen und Sozialarbeiter werden mit vielen verschiedenen Problemen konfrontiert. Ein starkes Nervenkostüm und professioneller Umgang mit oftmals erschütternden Geschichten sind hier unabdingbar.

Um nur einige Beispiele zu nennen:

Wo soll ich hin, meine Eltern haben mich vor die Tür gesetzt!

Ich habe grossen Liebeskummer, ich bin schwanger, was nun?

Berichte über sexuellen Mißbrauch.

Mobbing in der Klasse oder auch Gewalt auf dem Schulhof.” [Heike Nickel, KStA]

Vieles könnte hier noch aufgeführt werden. Man spricht von “harten Realitäten” und “prekären Lebensverhältnissen”.

Dies alles führt dazu, daß selbst für die Therapeuten ein hohes Maß an “Selbstfürsorge” (z.B.Supervision) nötig ist, um den Anforderungen standzuhalten.

Ein guter Weg, Probleme zu minieren, ist beispielsweise eine Klassenfahrt, die mit einer Erlebnispädagogigischen Maßnahme oder auch Projekten zur Gewaltprävention einhergeht, für die es einige entsprechende Angebote gibt,- s. http://klassenfahrten.aureliaev.de

Wichtig für alle Schülerinnen und Schüler ist das Gefühl, da ist jemand, der sich für mich interessiert und der mich ernstnimmt.

Schulpsychologen und Sozialarbeiter sollten eigentlich jedwede Hilfe z.B. vom Jugendhilfeausschuss des jeweiligen Kreises der ähnlichen Institutionen erwarten können.

Schulpsychologische Betreuung ist enorm wichtig.

Unsere Kinder würden davon erheblich profitieren!

Anfrage

 

Aurelia eV, eingetragener Verein
Schloßplatz 31, D-53125 Bonn, Germany

www.aureliaev,de
Mail: info(at)aureliaev.de

Telefon: 0049 (0)178 - 812 16 78
(mo-fr 10-12 Uhr & mo-do 14-17 Uhr)

Bitte nennen Sie uns Ihr Seminar- Thema:

  • Tierisch alpha -Lehrer- Fortbildung Kommunikationstraining
  • Music for Kids - einfach Lieder lernen
  • Gewaltprävention / claiming für Mädchen und Frauen
  • Schul-Kul-Tour
    • Erlebnispädagogik Seminar für Schüler
    • “Giraffensprache” - Seminar für Schüler
    • “Das Wortreich” - Seminar für Schüler
    • Gewaltprävention - Seminar für Schüler

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Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil II Kurt Hahn

Mittwoch, April 21st, 2010

Kurt Hahn - Vater der Erlebnispädagogik

Mit Kurt Hahn hatte die “Reformpädagogik / Erlebnispädagogik” bereits 1930 ihren ersten Höhepunkt. Für ihn galt schon damals “Erleben statt reden“!

Die Erlebnistherapie nach Kurt Hahn ist im wesentlichn von den Aktionen und Methoden der Erlebnisqualität bzw. den Natur- und Kulturlandschaften abhängig.

Mit einem erlebnistherapeutischen Konzept sollen die Krankheiten der Gesellschaft, wie der Mangel an

  • menschlicher Anteilnahme
  • körperlicher Vitalität
  • Spontaneität
  • Initiative
  • Sorgsamkeit   u.s.w.

bekämpft und heilenden Kräften zugeführt werden.

Diesen Mangelerscheinungen, damals wie heute, soll die Erlebnistherapie (heute ‘Erlebnispädagogische Maßnahmen’) mit Natursportarten wie Wandern, Segeln, Bergsteigen - einfach mit Körperlichkeit -  physische und psychische Anstrengungen zu erleben und zu neuem Selbstwertgefühl beitragen.

Nachtrag 28.04.10: Kurt Hahn war Leiter des Landeserziehungsheims Schule Schloß Salem von 1920 - 1933. Im britischen Exil gründetet er die “British Salem Scool” in Gordonstoun / Schottland.

Lesen Sie zu diesem Thema auch:
Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil I Rousseau

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Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil I Rousseau

Mittwoch, April 21st, 2010

Erlebnispädagogik nach Jean-Jacques Rousseau

Schon bei Jean-Jacques Rousseau im 18. Jahrhundert finden wir die Grundgedanken und Methoden zur heutigen Erlebnispädagogik.

Jean-Jacques Rousseau plädiert in seinen Schriften zum handlungsorientierten Lernen - also “learning by doing” - Ziel der damaligen, wie auch der heutigen Erlebnispädagogik soll sein “Zurück zur Natur”.

Nach Rousseau orientiert sich das Lernen nicht so sehr an der Person des Erziehers, vielmehr an den Wirkungen, die sich um Umgang mit nachhaltigen und lehrreichen Dingen aus Natur, Philosophie und Psychologie ergeben.

Zusammengefaßt ist Erlebnispädagogik eine handlungsorientierte Methode in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, die ihre Persönlichkeit fördern und die helfen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten.

Lesen Sie zu diesem Thema auch:
Geschichte der Erlebnispädagogik, Teil II Kurt Hahn

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Erlebnispädagogische und Sozialpädagogische Projekte in unseren Schulen - Freizeiten und/oder Klassenreisen

Mittwoch, April 14th, 2010

Die neuen Erlebnispädagogischen- und Sozialpädagogischen Projekte erwecken immer größeres Interesse und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Körper, Geist und Seele sollen auf junge Menschen durch die Gestaltung solcher Projekte angesprochen werden und nachhaltig wirken.

Erlebnispädagogisches Projekt / Maßnahme: Im Hochseilgarten lernen die Schüler Selbstkompetenz und Sozialkompetenz.
Bild: Erlebnispädagogik im Hochseilgarten begeistert alle.  S. Hofschlaeger / PIXELIO.
Durch die immer moderner werdenden Kommunikationsmittel werden Kinder und Jugendliche zur totalen Passivität verleitet. Vom Sessel aus kann man reden, bzw. telefonieren, spielen und die ganze Welt anschauen.

Daraus erwächst die Unfähigkeit, sein Gegenüber zu erfühlen und Gefühle zu zeigen. Es führt zu Einsamkeit und zu Kommunkationsschwierigkeiten - das Wir-Gefühl geht verloren, Aggressivität und die Bereitschafdt zu Gewalt sind häufig die Folge.  Das muß sich ändern - und Aurelia e.V. will helfen.

Was soll gelehrt und gelernt werden?

Aurelia eV bietet Erlebnispädagogik und Sozialpädagogische von geschulten Pädagogen / Therapeuten innerhalb der Schule und aber auch während Klassenfahrten und Freizeiten. Das Wir-Gefühl der Gruppe soll gestärkt und das Miteinander gelernt werden - denn nur  zusammen, und mit Rücksicht auf den Schwächeren, sind wir stark.

Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme für den Nächsten werden wieder erlernt, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz trainiert.

Sensibilisiert werden für die Schönheit der Natur und die Verletztlichkeit der Umwelt sind weitere Aspekte der Erlebnispädagogischer outdoor Projekte.

Kreativität, Freude an Spiel und Sport werden ein bleibendes Erlebnis sein und das Selbstwertgefühl der jungen Menschen motivieren und nachhaltig stärken.

Erfahren Sie hier mehr: www.aureliaev.de

Holen Sie hier ein kostenfreies Angebot ein (Seminaranfrage): http://www.aureliaev.de/seminar_anfrage.html

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