Krankmachende Gewaltstrukturen an unseren Schulen und in der Gesellschaft

Es geht um die Frage: Wie schaffen wir es, mit zunehmenden Belastungen im Alltag und in den Schulen umzugehen.

Gewaltstrukturen an unseren Schule sind oft schon im Kindergarten sichtbar. Die Grenzen zwischen Balgen und gewaltorientiertem Umgang in der jungen Gesellschaft sind fließend.

Bild: cpyright: Erysipel / PIXELIO
Aus Kindergarten- Kindern werden Schüler, und aus harmlosem Balgen manchmal Gewalt an Schulen.

In vielen Fällen geht es hierbei um das Austesten von Machtstrukturen, für die es klare Handlungsvorschriften gibt:

1. frühzeitiges Wahrnehmen

2. klares Handeln

3. eindeutige Grenzen setzen

4. Zivilcourage lernen und zeigen

Lt. Christian Pfeifer könnten dadurch nach neusten polizeilichen Unteruchungen bis zu 60 % der Übergriffe gestoppt werden.

Es ist einfach wichtig, Probleme wahrzunehmen, sie zu benennen und zu lösen. Aggressoren sollten mit Hilfe des Rechts zur Verantwortung gezogen werden. Ausserdem wäre eine Stärkung der seelischen, psychischen und körperlichen Struktur unbedingt erforderlich. Dafür werden von unserem

Weitere Angebote für Schüler finden Sie hier unter Schul-Kul-Tour.

Zudem sollte nicht die Frage gestellt werden, warum jemand eine Grenze überschritten hat, sondern es ist klarzustellen, dass eine Grenze überschritten wurde und welche Konsequenzen das hat.

Voraussetzung für den Erfolg einer aktiven Grenzsetzung ist die persönliche Entschlossenheit sich zu wehren und in Aktion zu treten. Dem einen fällt es leichter dem anderen schwerer, den Mut zum Handeln aufzubringen und eine übergriffige Situation aufzuhalten. Deshalb arbeiten wir an uns selbst, bleiben wir aufmerksam und werden wir mutig, um körperlich und psychisch gesund zu bleiben.


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